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Ganz offiziell neu macht nachdenklich...

Hallo ihr da draußen :)

Heute ist es ganz offiziell geworden, es gibt die offizielle Video-Nachricht zum Blog. Es ist soooo aufregend und ich bin mega gespannt, wie euch mein Blog gefällt!

Geht euch das auch so, dass sowas neues immer total aufregend ist? Ich bin total kribbelig und habe 1.000 Ideen im Kopf! Ob ich es schaffe, sie alle umzusetzen?

Natürlich bringt mich so etwas Neues auch immer zum Nachdenken. Wie empfindet ihr Veränderungen? Machen sie euch Angst, oder freut ihr euch drauf? Mein vergangenes Jahr bestand ja quasi nur aus Veränderungen und es geht auch dieses Jahr bis September erst mal so weiter. Zuerst hat mir das alles Angst gemacht. Schließlich war ich das Alte so gewohnt. Es weiterhin so hinzunehmen wäre einfach gewesen. Doch dann, Ende Januar 2014, habe ich mich getraut. Es fühlte sich an, als würde ich eine Klippe hinabspringen ins tiefe, kalte Meer. Während ich mich dazu entschloss zu springen, und auch während ich es tat, hab ich vieles freiwillig aber auch vieles unfreiwillig hinter mir gelassen. Vieles davon tat weh. Doch es kam keine harte, sondern eine weiche Landung wie auf Federn ♥ Auch das Wasser war nicht so kalt wie befürchtet.Trotz der vielen Dinge, die ich mitnehmen wollte und nun doch unfreiwillig hinter mir gelassen habe, war die Entscheidung zu springen eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Der Mut hat sich definitiv gelohnt.

Rückblickend war es ein bisschen so, als hätte ich in meinem alten Leben einfach auf "Pause" oder "Stop" gedrückt und bin einfach in ein neues Leben gestiegen. Auch wenn ich vieles aus dem alten Leben vermisse, so war es doch nicht gut für mich und hätte mich früher oder später kaputt gemacht. Wart ihr auch schon einmal in einer Situation, wo ihr einfach "Stop" drücken musstet? (Vielleicht nicht gleich so krass wie ich...)
Wie sah das Ganze nun bei mir aus, fragt ihr euch. Grob zusammengefasst so:
  • eine Beziehung, die inoffiziell schon beendet war, wurde nun auch offiziell beendet
  • ich bin 200 km weit weg gezogen
  • nur eine Handvoll Menschen kennt meine neue Adresse und meine neue Handynummer sowie E-Mail-Adresse
  • ich habe meinen Job gekündigt, ohne hier schon einen neuen zu haben
  • während dieser Zeit habe ich gemerkt, wer meine wahren Freunde sind und wen ich leider unfreiwillig hinter mir lassen muss
Trotz aller Verluste, auch durch spätere Stürme und hohe Wellen nach meinem Sprung, muss ich sagen, dass ich es keine Sekunde bereue und es momentan genieße, frei zu sein und im Meer zu planschen ;) Ewig könnte ich das natürlich nicht, ohne wenigstens einen Leuchtturm zu sehen. Aber ich weiß, dass ich spätestens im September das Festland erreiche - Neuland natürlich.

Seid ihr auch schonmal gesprungen? Wenn ja, wie war eure Landung? Und wenn nicht, würdet ihr gerne springen? Und was hält euch auf?

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