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Diner des Grauens

"Eigentlich find doch alles ganz harmlos an..." dachte ich, als ich die letzte Seite von Diner des Grauens aus dem Piper Verlag gelesen und das Buch somit beendet hatte.

Wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr im Folgenden.

Und darum geht es:
"Die beiden Kumpel Earl und Duke tingeln Bier trinkend und nichtsahnend durch Amerika ... und wollen eigentlich nur kurz Pause in einem Imbiss machen. Doch dort trifft es sie hammerhart: Sie landen im Diner des Grauens, wo Zombie-Angriffe an der Tagesordnung sind und du niemals weißt, was im Kühlschrank lauert! Zombie-Kühe, eine monströse Bardame und singende Yuccapalmen sind hier erst der Anfang. Aber Earl und Duke sind nicht umsonst der coolste Vampir und der fetteste Werwolf der Welt ... Mit seinem Debütroman landete A. Lee Martinez einen gigantischen Erfolg. Fans und Neueinsteiger dürfen sich auf die Neuauflage in moderner Ausstattung freuen - Zähneklappern und Lachmuskelkater garantiert!"
(Quelle: https://www.piper.de/buecher/diner-des-grauens-isbn-978-3-492-28109-6)

Die Geschichte über Earl und Duke ist eine Geschichte, die quasi nur aus Klischees rund um die Themen Horror und amerikanisches Landleben besteht. Das ganze wird gewürzt mit einer sehr bildhaften Sprache, viel Humor, Spannung und ein bisschen Ekel. 

Wer jetzt denkt, das er das Buch nicht lesen brauche, liegt falsch. Dir würde ein erstklassiges Lesevergnügen entgehen. Denn neben diesen ganzen Klischees usw. ist die Geschichte schlüssig, schnell und leicht zu lesen und jeder Charakter trägt die Geschichte ein Stückchen näher zum Ende. Niemand ist entbehrlich.

Die Charaktere sind allesamt liebevoll gestaltet und gut greifbar. Earl und Duke muss man einfach gerne haben. Aber beide haben auch ihr Päckchen zu tragen.

Das Ende ist dramatisch, lässt aber keine Fragen offen.

Fazit:
Ein Buch über eine etwas andere Männerfreundschaft, mit grandiosen Figuren, tollem Schreibstil, jeder Menge Witz, Ironie und trockenem Humor.





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